Sonntag, 20. Mai 2012

Time to say goodbye







Nun liegt es am A1- und Splashline-Team, die 3 bzw. 6 Kandidaten für den Summerboy und das Summergirl 2012 auszuwählen. Ich denke, dass dies keine leichte Entscheidung sein wird, denn alle (Test-)Blogger haben fleißig Beiträge geschrieben und dabei massenweise Fotos & Videos upgeloadet.

Die Stimmung und Atmosphäre von Summersplash einzufangen ist mit dem zu Verfügung gestellten Diensthandy super möglich, ich habe mit dem kleinen Ding schon gute Freundschaft geschlossen. Alle Videos in meinem Blog habe ich damit erstellt, genauso wie alle Fotos.
Liebe Leser, ich verabschiede mich mit diesen Zeilen von euch, hoffe aber, euch in nicht einmal 4 Wochen auf Summersplash persönlich kennen lernen zu dürfen, bzw den Daheimgebliebenen regelmäßig von dort berichten zu können.


Alles Liebe,

Paul


Tag 14 - Chronologie eines Samstags

Am letzten Tag meines Testblogs möchte ich euch einen ganz normalen Samstag aus meiner Sicht vorstellen. Vielleicht könnt ihr so besser verstehen, wieso ich auf manchen Fotos immer so müde wirke ;-)

Gestern, am Samstagvormittag, stand der Besuch meiner Oma in Bad Ischl auf dem Programm. Da mein Bruder gerade den L17-Führerschein macht, war dies eine willkommene Gelegenheit für ihn, um Kilometer zu sammeln - für mich eher eine Abenteuerfahrt.





In Bad Ischl selbst stand ein Stadtrundgang mit anschließendem Kaffeegenuss im berühmten Café Zauner auf der Tagesordnung.


 

Mittags lud uns mein Vater anlässlich seines Geburtstags in den Gasthof Exenschläger bei Linz ein - es hat noch besser geschmeckt, als es aussah. Optimale Vorbereitung für den Judokampf am Abend.



Um 15:00 war in Gallneukirchen Abfahrt zum Kampf gegen Wiener Neudorf, die 2,5-Stunden-Fahrt war die einzige richtige Ruhepause am gestrigen Tag.
Den Judokampf selbst haben wir nach einer spannenden Partie knapp mit 6:7 verloren, außer Erfahrung habe ich jedoch noch ein paar kleinere Blessuren im Gesicht mitgenommen.

Unsere Mannschaft vor dem Kampf


Die folgende Heimfahrt war geprägt von hunderten Pinkelpausen, vielen Fluchern (weil der Livestream am Handy nicht ordentlich funktionierte), und noch mehr Pinkelpausen.
Ein Kollege schaffte es zuvor noch, seine Trainingsjacke in der Wettkampfhalle liegen zu lassen. Um seine Jacke auszulösen, waren ein paar Liegestütz (und Bier) fällig.



Um 01:00 daheim angekommen, tauchten wir sogleich ins Nachtleben ein. Um euch zum ultimativen Flirterfolg zu verhelfen, habe ich mich schlau gemacht, was denn die erfolgreichsten Anredesprüche sind.






Wir sehen uns am Abend noch einmal, das Essen ruft.
Bis bald,

Paul

Samstag, 19. Mai 2012

Tag 13,5 - Judo ist ungesund





 Mein Gesicht nach dem heutigen Judokampf gegen Wiener Neudorf.
Sexy as usual.





Tag 13 - Know your sports

25 Grad, Sonnenschein. Nur ein kleiner Vorgeschmack auf die hochsommerlichen Temperaturen auf Summersplash, jedoch nach der vergangenen Woche ein willkommener Wetteraufschwung.
Badehose, Handtuch und diverse Sportgeräte eingepackt, schon steht einer intensiven Vorbereitung für Summersplash nichts mehr im Wege.
 
Mit dem ursprünglichen Plan, Beachvolleyball zu spielen, wurde es nichts – wir haben dafür für euch einige andere, hochmoderne Sportarten ausprobiert.


Treffpunkt 10:00, erfahrungsgemäß trudeln die pünktlichsten Athleten erst eine halbe Stunde später ein – also bleibt noch genug Zeit für ein Eis.


Die Teilnehmer der USSV (unmittelbare Summersplash Vorbereitung)



Neben der körperlichen Ertüchtigung war das Ziel dieser Sportveranstaltung, den Teilnehmern die angebotenen Sportgeräte näher zu bringen, da diese auch einen Teil der Unterhaltung auf Summersplash ausmachen werden. 
Für mich galt es zu erfahren, wie die jungen Leute auf diese neumodernen und innovativen Sportarten reagieren würden, und ob sich diese Momente mit meinem Diensthandy gut einfangen lassen würden.



Beim Frisbee-Spielen ist es in erster Linie wichtig, auf den Promillespiegel aufzupassen. Steigt dieser unkontrolliert höher, kann es zu einem unerwarteten Erscheinen von mehr als einer Frisbee-Scheibe führen. In Folge dessen fällt das Fangen der Scheibe (perfekt am folgenden Bild demonstriert) um Welten schwerer.






 
Falls ihr beim Volleyball spielen genau so untalentiert seid wie meine Kollegen und ich, empfehle ich folgenden Ausweg: Sucht euch einen Ball, und versetzt ihn auf einem Finger in Drehung. Sieht super aus, lockt (100%ig) die Mädels an, und vielleicht lenkt ihr somit die Aufmerksamkeit auf eure anderen Talente (sofern vorhanden).






Der neueste Trend aus Amerika: Skateboarden am Strand. Profis schaffen es sogar, auf den Händen durch den Sand zu pflügen. Falls ihr dies auf Summersplash ausprobieren wollt, heißt es aufpassen: Die Anzahl der Skateboards in der Türkei ist sehr stark begrenzt!





 
Einfache Lösung, um einen kühlen Kopf zu bewahren: High-Speed-Eingraben. Auch wenn bei diesem Sport hin und wieder Athleten spurlos verschwinden, ist er doch sehr spaßig auszuüben!




Zu späterer Stunde sehr beliebt: Leute Bälle Kicken. Sinn und Ziel dieser Sportart sind unbekannt, ob es Spaß macht ist ebenfalls nicht überliefert. 




Zum Schluss die schwierigste aller Disziplinen: Das Posen.
Auf der USSV wurden verschiedenste Posen durchprobiert, entscheidet selbst welche euch am meisten zusagt. Achtung: Nur bei vorherigem Absolvieren des speziellen Summersplash-Fitnessprogramms (siehe Tag 12 - Fit 4 Summersplash) zugelassen.



An dieser Stelle möchte ich einen großen Dank an das Team von A1 aussprechen, welches mir mit dem Sony Ericsson Xperia Arc S einen starken Partner zu Verfügung gestellt haben. Neben den tollen Fotos (alle in meinem Blog!) ist es in vielen Lagen nützlich: so bin ich gerade mit dem Bus nach Wiener Neudorf zu einem Judokampf unterwegs, und habe mit Hilfe meines Diensthandys den gesamten Blog im Bus geschrieben und upgeloadet.

Mittlerweile ist dies schon der 13. Tag meines Testblogs, die Zeit ist für mich wie im Flug vergangen. Es hat mir bis jetzt sehr viel Freude bereitet, diesen Blog zu verfassen und ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß daran gehabt wie ich.


Bis bald,

Paul


Freitag, 18. Mai 2012

Tag 12 - Fit 4 Summersplash

Liebe Splashies, 
nachdem ich annehme, dass ihr zurzeit eher den intellektuellen Zuwachs als den Muskelaufbau im Sinn habt, ein paar Quicktipps.
So könnt ihr sogar noch nach der mündlichen Matura eure Bodies in die ultimative Strandverfassung trimmen.



Bis bald,

Paul


Donnerstag, 17. Mai 2012

Tag 11 - Parole durchhalten

Liebe Maturantinnen und Maturanten, nicht mehr lange. 
Nicht mehr lange, dann habt ihr den bisher größten Lernaufwand hinter euch. Nicht mehr lange, bis ihr das Maturazeugnis in den Händen halten könnt. Nicht mehr lange bis zum besten Sommer eures Lebens. Nicht mehr lange bis Summersplash.

Da mich selbst die Matura auch einige Nerven gekostet hat, gebe ich euch im Folgenden schlagkräftige Argumente, warum sich das Durchbeißen auszahlt:



 
Das aktuell benötigte Schuhwerk 
wird abgespeckt auf ein luftiges Paar Flip-Flops.




Dosenfutter Ade - her mit dem 5 Sterne Buffet!




Pelz- und Wintermantel werden gegen Badehose & Bikini eingetauscht.




Standard-Musik aus dem Radio? 
Live Acts a lá David Guetta sind definitiv aufregender!




Im Klassenzimmer sitzen? 
Lieber bald am  Pool relaxen!




Genug auf dem Rad geschwitzt - ab ins Flugzeug.




Nervenschonende Tees werden in absehbarer Zeit 
gegen Cocktails getauscht.




Schluss mit dem schlechten Wetter - 
Sommer, Sonne, Sonnenschein sind demnächst angesagt.




12 Stunden täglich lernen? 
24 Stunden tägliche Party klingt besser.




Verkümmertes Liebesleben?
Summersplash bringt Aufwind in der Liebe.



Demnach, keep on fighting - es zahlt sich aus.

Bis bald,

Paul


Mittwoch, 16. Mai 2012

Tag 10 - Hangover?

Hangover, Kater, der Morgen danach. 
Die eventuell unerwünschte Begleiterscheinung der Maturareise. Um euch Tipps geben zu können, was ihr im Fall der Fälle dagegen unternehmen könnt, habe ich den Selbsttest gemacht.

Ein kurzer Rückblick auf den gestrigen Abend:



Das Sommerfest der Metallurgen im Radwerk IV in Vordernberg



  
Wichtig: Eine ordentliche Unterlage vor dem Alkoholkonsum
 


Der Innenhof der Montanuniversität 
Untertags Rückzugsstätte für Studenten, abends Schauplatz diverser Feste



Pub o'Cino Leoben - selbst zur Morgendämmerung noch gut besucht


Nun aber zum eigentlichen Thema des Beitrags - was tun, wenn am nächsten Tag der Schädel brummt?

Wenn ihr wisst, dass eine lange Partynacht ansteht, beginnt am besten schon vorher mit der Hangover-Prävention. Eine möglichst fettige Nahrungsgrundlage dämmt die Wirkung von Alkohol und verlangsamt den Übergang ins Blut. Butterbrote, Pommes, Fleisch, Mayonnaise oder Heringe bieten einen guten Polster.

Des Weiteren ist es von Vorteil, zwischendurch immer wieder ein Glas Wasser zu trinken, und wenn möglich den einen oder anderen kleinen Happen zu sich zu nehmen - auch das verlangsamt den Alkoholübergang ins Blut.

"Dumm aus der Wäsche schauen" in Perfektion

  • Auch wenn es komisch klingt - frühes Aufstehen hilft. Der Vorteil daran ist, dass es den Kreislauf anregt und die Sinne belebt. Selbst ich habe Schwierigkeit beim Aufstehen, wenn der Wecker frühmorgens (11:00) läutet. Augen zu und durch.
  • Erhöht die Sauerstoffzufuhr, indem ihr einen kurzen Spaziergang macht, oder öffnet zumindest ein paar Fenster.
  • Alkohol entzieht Wasser, ergo müsst ihr dieses wieder zu euch nehmen - trinkt viel Mineralwasser, Limonaden oder Fruchtsäfte.
  • Manche Kaffeesorten mögen zwar Tote wecken, sind aber in rohen Mengen am "Tag danach" nicht förderlich.
  • Ein Sprichwort sagt, dass das, was am Abend vorher getrunken wurde, auch am Morgen danach hilft. Dem kann man nur zum Teil Recht geben, denn morgendlicher Alkoholkonsum hilft wohl kaum über eine schweren Kater hinweg. Jedoch kann ein kleiner Schluck Radler oder Bier den Alkoholabbau tatsächlich etwas angenehmer gestalten, da die Leberfunktion erneut angeregt wird.
  • Ein ausgiebiges Frühstück mit Eiern, Vollkornbrot, Müsli und viel Obst bringt den Mineralstoff-Haushalt wieder in Ordnung. 

Gesundes Frühstück - so nicht



Noch ein Geheimtipp von mir: Trinkt vor dem Schlafengehen ein großes Glas Wasser mit Aspirin - dieser Gute-Nacht-Cocktail wirkt wahre Wunder.

Mit diesem Notfallspaket für den Morgen danach solltet ihr, liebe Maturantinnen und Maturanten, für Summersplash bestens gerüstet sein.



Bis bald,

Paul


Dienstag, 15. Mai 2012

Tag 9 - Learning to learn

Anlässlich meiner heutigen 3 aufeinander folgenden Tests möchte ich euch hier zeigen, wie man dafür richtig lernt.
Dabei ist es das Um und Auf, früh genug mit dem Lernen zu beginnen.
Exklusiv für euch: ein Einblick in meine gestrige Abendgestaltung.




21:00
Frisch, munter und ausgeruht beginnen wir die Lernerei. 
Motivation hoch.


21:01
Was ist Stoff?


21:02
What the hell steht da? Noch nie gesehen.


21:03
Motivation futsch.


21:05
Skepsis ob der Sinnhaftigkeit dieser Lern-Session. 
Egal, fangen wir mal an.


21:15
Ich mag nimmer.


21:25
Konzentration! 
Du hast schon viel schwerere Sachen geschafft.


21:30
Ich leide Qualen. 
2 Kaffee intus.


21:40
Oh! Ein Staubkorn!


21:45
Es ist zum Haare Raufen.



22:00
Damn it, bin ich müde. 
3 Kaffee und 1 Red Bull intus.


22:01
Eine kurze künstlerische Pause schadet sicher nicht.


23:15
Wo bin ich?


23:16
Whaaaat, immer noch so viel zum Lernen...


23:17
Ausweg?


23:25
Schluss, ich boykottiere das Ganze.


23:26
...oder auch nicht. 
4 Kaffee und 2 Red Bull intus.


23:45
Kurzes Nickerchen für Gewinner.


01:25
Hnnnnghhh


01:30
Shit.


01:33
Ich schau nur kurz auf Facebook.


02:15
Weiter geht's!


02:40
Das Bett sieht irgendwie verlockend aus.


02:45
F*ck this shit!
Für heute mehr als genug gelernt.




Ich hoffe, ihr könnt euch aus diesem Tutorial etwas Nützliches für die Kunst des richtigen Lernens mitnehmen.
Diese Taktik ist auf jede erdenkliche Prüfung anwendbar - den Selbsttest werde ich jetzt dann sogleich vollziehen.

Falls ihr Maturanten noch Fragen zu dieser Lerntechnik habt, seid so gut und kontaktiert mich - ich verhelfe euch gerne zu den benötigten Lernerfolgen, damit ihr in nicht einmal 5 (!!) Wochen mit einem ruhigen Gewissen auf Summersplash feiern könnt.


Bis bald,

Paul